INFORMATIONEN

FRAGEN & ANTWORTEN

Was ist CBD (Cannabidiol)?


CBD steht für Cannabidiol. Gewonnen wird der Stoff aus den weiblichen Hanfpflanzen. Es handelt sich also quasi um ein Naturprodukt. Noch vor wenigen Jahrzehnten war CBD praktisch unbekannt. Studien haben dies in den letzten Jahren jedoch schlagartig geändert, denn Cannabidiol besitzt, aus medizinischer Sicht betrachtet, durchaus Bedeutung. Damit hat sich auch die Einstellung über die Bedeutung von Cannabis im Allgemeinen geändert. So soll CBD zum Beispiel gegen Entzündungen und Übelkeit helfen, entkrampfend wirken, und gegen Angstzustände eingesetzt werden können. Die Untersuchungen und Studien diesbezüglich sind längst nicht abgeschlossen. Derzeit wird zum Beispiel die antipsychotische Wirkung erforscht. Der Deutsche Hanfverband hat außerdem weitere Einsatzgebiete aufgezählt.




Handelt es sich bei CBD um ein Rauschmittel?


Nein... ganz gleich, wie viel Cannabidiol Sie einnehmen würden, es würde kein Rauschzustand eintreten. Warum CBD nicht high macht, ist einfach erklärt. CBD enthält kein THC und besitzt daher auch keine Rauschwirkung. CBD wirkt erst, wenn es entsprechend dosiert wird. Medizinisch anerkannt ist Cannabidiol bislang nicht, aber aufgrund der fehlenden psychoaktiven Wirkung ist der Stoff weitgehend legalisiert. Auch wenn die medizinische Wirkung bislang nicht zweifelsfrei gesichert ist, vertreten viele Ärzte und Wissenschaftler die Ansicht, dass damit eine wirksame natürliche Waffe gegen - Depressionen - Angstzustände - Übelkeit - Epilepsie - Schlafstörungen - und sogar Krebs gefunden sein könnte.




Unterscheidet zwischen CBD und gewöhnlichem Marihuana?


CBD ist eine natürliche Verbindung, enthalten in Cannabis und Hanf. Haben Sie schon einmal Marihuana geraucht? Dann haben Sie auch CBD konsumiert. In diesem Fall aber nur in sehr kleinen Dosen. THC ist in diesem Zusammenhang weit bekannter und nicht umsonst das geläufigste Cannabinoid. THC steht für den Rausch, der durch den Cannabis Konsum ausgelöst wird. Vom Aufbau her ähneln sich CBD und THC stark, beide sehen und riechen ähnlich, sogar die chemische Formel ist identisch. Viele Personen konsumieren Marihuana, damit sie besser schlafen können. Auch hierfür ist THC verantwortlich. CBD bewirkt jedoch genau das Gegenteil und ist eher ein Muntermacher. Der Körper wird entspannt, die Wirkung auf das Gehirn bleibt aus. Herkömmliches „Gras“ wird aus den getrockneten Pflanzenteilen der weiblichen Cannabispflanze gewonnen. Häufig wird Marihuana illegal verkauft. Man läuft Gefahr, dass den Produkten Blei, Glas, Sand oder andere gesundheitsschädigende Stoffe zugesetzt sind. Eine besondere Gefahr für den Konsumenten stellt die Zusetzung von „Brix“ dar. Die Cannabisblüten werden hierfür in ein Kunststoff-Zucker-Hormon-Gemisch getaucht. Der größte Unterschied zwischen Marihuana und CBD besteht darin, dass CBD Sie nicht high macht. Der Stoff ist nicht-psychoaktiv. Dies bedeutet, CBD wirkt nicht auf das zentrale Nervensystem ein und hat keinen Einfluss auf die Wahrnehmung oder die Auffassungsgabe. Legales Cannabis besitzt zwar einen Restanteil an THC. Dieser ist jedoch viel zu gering, um einen Rausch auszulösen.




Ist CBD in Deutschland legal oder illegal?


Da CBD in Deutschland legal ist (siehe Fragen oben), erübrigen sich entsprechende rechtliche Verfügungen. Bei der Wahl eines geeigneten Anbieters ist das Analysezertifikat COAs hilfreich. CBD Produkte, deren CBD-Anteil unter 0,2% liegt, dürfen frei verkauft werden. CBD ist nicht psychoaktiv, zumindest nicht im negativen Sinne, denn bei der Behandlung von Depressionen oder Angstzuständen kann dem Produkt eine Wirkung auf die Psyche nicht abgesprochen werden, jedoch nicht im negativen Sinne. Rechtlich gesehen ist CBD kein Betäubungsmittel und fällt daher auch nicht unter die entsprechenden Gesetze. Die Anwendungsgebiete von CBD sind vielseitig. Cannabidiol wird als Nahrungsergänzungsmittel, als Medizinprodukt oder als Kosmetikprodukt verwendet. Bei der Verwendung als Arzneimittel ist CBD rezeptpflichtig. Sie müssen sich also CBD vom Arzt verordnen lassen und der Stoff lässt sich lediglich über Apotheken beziehen. Die Kassen übernehmen die Anwendung von CBD meist nicht und du musst dafür in die eigene Tasche greifen.




Wo auf der Welt ist CBD legal bzw. illegal?


Da CBD nicht als Rauschmittel zu verstehen ist, wurde der Stoff in vielen Ländern legalisiert. Bereits 23 Staaten haben CBD als Medizin anerkannt. Hinzu kommen elf CBD-Staaten. In all diesen Ländern kann CBD als gesundheitsförderndes Produkt verkauft werden, ohne das sich Polizei oder Gericht damit beschäftigen. Das deutsche Arzneimittelgesetz deklariert CBD in §2 als Nahrungsergänzungsmittel. Die Anerkennung als Heilmittel ist in Deutschland bislang nicht offiziell gegeben. In der EU Richtlinie 2002/46/EG wird CBD als Beitrag zur täglichen Ernährung eingestuft. Damit ist CBD ein zugelassenes Nahrungsergänzungsmittel. CBD-Produkte kööen Sie also jederzeit kaufen oder im Internet bestellen, die einzige Voraussetzung hierfür, Sie müssen ein Mindestalter von 18 Jahren besitzen. In den meisten europäischen Ländern ist der Anbau von Industriehanf legal. In Großbritannien ist CBD ebenfalls legal und fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz. Cannabinoid ist frei verkäuflich.




Kann CBD Öl bei Schlafstörungen helfen?


Schlecht geschlafen? Diese Frage müssen sich immer mehr Menschen anhören, die unausgeschlafen und einfach müde zur Arbeit erscheinen. Die Antwort darauf lautet nicht selten, Ja! Jeder Dritte schläft inzwischen sogar regelmäßig schlecht und wacht morgens nicht ausgeschlafen auf. Die Gründe hierfür sind vielseitig und reichen von typischem Alltagsstress, über psychische Probleme, bis hin zu diversen Krankheiten. So manch einem hilft hier der klassische Joint, wie man es häufiger von Rauchern oder Konsumenten hört. Da diese Konsumform jedoch von allen die am gesundheitsschädlichste ist, ist an dieser Stelle eher davon abzuraten. Einen besseren Weg, um seine Schlafprobleme in den Griff zu bekommen, ist z.B. die orale Einnahme von CBD. CBD, der nicht psychoaktive Anteil der Cannabispflanze, lässt sich in Form von Ölen einfach zuführen und soll dabei helfen, wieder gut durchzuschlafen. Die Wirkung von Schlafmitteln Wer schlecht schläft, der greift früher oder später zu herkömmlichen Schlafmitteln. Und weil sie relativ gut funktionieren, nimmt man sie schließlich regelmäßig ein, anstatt die Ursache der Schlafprobleme anzugehen. An dieser Stelle sollte natürlich stets der Hinweis erfolgen, dass bei Schlafproblemen immer zunächst die Ursache oder der Grund ausgemacht werden sollte. Natürlich muss es nicht immer einen sofort erkennbaren Grund für die Schlafschwierigkeiten geben, sehr häufig ist man einfach kein guter Schläfer. Schlafmittel sind leider auch mit Nebenwirkungen behaftet. Der größte Nachteil ist jedoch, dass man morgens oft genauso gerädert aufwacht, wie ohne Tabletten. Dann beginnt der Kreislauf der Abhängigkeit, ehe man ohne Tabletten überhaupt nicht mehr schlafen kann. Genau hier könnten CBD Produkte Anwendung finden und helfen, besser zu schlafen. Zumal sie ebenfalls muskelentspannend und angstlösend sind und müde machen. Auch das Cannabidiol wirkt auf einen bestimmten Teil des Nervensystems, welches nicht nur die allgemeine Stimmung beeinflusst, sondern auch den Schlaf im Allgemeinen. Schlafstörungen aufgrund von Stress Eine der häufigsten genannten Ursachen von Schlafstörungen ist der tägliche Stress. Dieser wirkt sich mit der Zeit enorm auf die Schlafintensität aus. Dieser wird unruhiger, nächtliches Erwachen oder Aufschrecken sind typisch, ebenso wie Alpträume oder unruhiges hin und her wälzen. Hier wird deutlich, dass der Organismus und Geist in seiner nächtlichen Aktion versucht, den Stress zu verarbeiten und abzubauen. Und dabei soll eigentlich Gegenteiliges passieren, sodass der Schlaf dazu da sein kann, die Reserven wieder aufzufüllen. Mit der Zeit kann aufgrund von Stress auch eine gewisse Angst vor dem nicht Schlafen können verursachen. Dies passiert dann meist unterbewusst, sodass man bereits mit der Einstellung ins Bett geht, ohnehin erst einmal mit seinen wirren Gedanken alleine zu sein. Das Zubettgehen wird hinausgezögert und der Rhythmus gerät durcheinander. CBD besitzt stark angstlösende Wirkungen, welche diese Gedankengänge und Gewohnheiten unterbricht und den Körper wieder in ein normales Schlafverhältnis begleitet. CBD entspannt die Muskeln Unlängst ist bekannt, dass CBD in der Lage ist, den Körper auf eine Art und Weise „herunterzufahren“, wie es kaum ein anderes Medikament schafft. In der richtigen Dosierung kann Cannabidiol eine stark muskelentspannende Wirkung erzeugen und tatsächlich enorm müde machen. So ist es auch beim Rauchen eines Joints so, dass nicht das THC, sondern das CBD, dafür sorgt, dass der Rauschzustand wieder abklingt und der Konsument ruhig wird. CBD in Form von Öl kann kurz vor dem Schlafen unter Zunge in die Schleimhäute einziehen und von dort direkt in den Blutkreislauf gelangen. Nach rund 20 Minuten – je nach Menge und Person – tritt die Wirkung ein. Diese ist jedoch längst nicht so stark, als das die Kontrolle über den Körper verloren geht. Vielmehr ist es als natürliche Müdigkeit und Ruhe zu bezeichnen. CBD lindert Schmerzen und Entzündungen Schon, aber was hat das mit Schlafen zu tun? Sehr viele Menschen leiden heutzutage an chronischen Erkrankungen im Bereich der Muskeln und Gelenke. So ist eine der häufigsten Volkskrankheiten unserer Zeit, die Rückenschmerzen. Diese können sich bei Nichtbehandlung verschlimmern und chronisch werden. Besonders schlimm ist es dann beim Schlafen, wenn die Anspannungen und Fehlhaltungen des Tages bemerkbar werden. Hier ist natürlich eine Abschaffung der Ursache notwendig, ehe CBD eine Lösung sein kann. CBD wirkt jedoch auch an dieser Stelle schmerzlindernd und entzündungshemmend, sodass auch Rücken- oder Kopfschmerzen nicht mehr so stark zur Belastung werden. CBD anstelle von Schlafmitteln? Über eine Millionen Menschen sind in Deutschland von Schlafmitteln abhängig, darunter sehr viele Frauen, wobei die Dunkelziffer allgemein noch weit höher ist. Der Hauptwirkstoff der Schlafmittel sind so genannte Z-Substanzen und Benzodiazepine. Sie wirken angstlösend, beruhigend, krampflösend und muskelentspannend. Gleichzeitig helfen sie dem Gehirn abzuschalten und herunterzufahren. Ein künstlicher Schlafzustand wird herbeigeführt, was dazu führt, dass das Gehirn nicht normal arbeitet. So gibt es kaum noch Tiefschlafphasen, die für den Körper und dessen Erholung unabdingbar sind. Tatsächlich besteht auch eine gewisse Abhängigkeit, die schneller eintritt, als die von Alkohol. Die Nerven gewöhnen sich an die Medikamente und produzieren keine eigenen Botenstoffe mehr. Tagsüber kommt es dann zum genauen Gegenteil, die Wirkstoffe wirken aufreibend und machen psychisch weniger belastbar. Und: Selbst frei verkäufliche Schlafmittel sind nicht harmlos oder unbedenklich, vor allem solche mit dem Wirkstoff Doxylamin. Auch CBD wirkt angstlösend, befreiend und beruhigend auf die Nerven und das Gehirn, entkrampfend und muskelentspannend. Allerdings kommt es nicht zu einem künstlichen Schlafzustand, denn die Substanz löst im Körper völlig körpereigene Botenstoffe aus, die auch in einem natürlichen Zustand ausgelöst werden. Aus diesem Grund stellt sich auch kein Gewöhnungseffekt oder eine Abhängigkeit ein. Ebenso kommt es zu sogar noch tieferen Tiefschlafphasen und der Erholungseffekt am nächsten Tag ist viel besser spürbar. CBD gegen Schlafprobleme – kaufen und dosieren Wer Schlafprobleme hat, dem ist eine Einnahme mit CBD zu empfehlen, wobei natürlich auch auf dieser Seite keine Heilversprechen oder Ratschläge gegeben werden dürfen. Erfahrungen zufolge lohnt sich der Versuch aber. CBD lässt sich völlig legal im Internet bestellen und sogar einige Apotheken arbeiten schon mit diversen Produkten und können beratend zur Seite stehen. Was die Dosierung betrifft, so muss sich der Konsument ebenfalls selbst und langsam herantasten. Ein Schlaftagebuch kann helfen, die richtige Dosierung zu finden. Mit der Zeit ist es sogar möglich, völlig ohne CBD Präparat auszukommen, weil der Organismus von selbst wieder gelernt hat, wie man gut schläft. Bei Schlafproblemen ist es natürlich anzuraten, die Tropfen direkt vor dem Schlafengehen mit etwas Abstand zum Abendessen einzunehmen. Die Wirkung tritt bei vielen binnen weniger Minuten ein, kann aber auch erst nach rund 20-30 Minuten auftreten.




Welche Inhaltsstoffe aus der Hanfpflanze nutzen unserer Kosmetik und wie wirkt das CBD in den Produkten?


Cannabis stellt ganz besondere Inhaltsstoffe zur Verfügung, welche für die Nutzung in der Kosmetik hervorragend geeignet sind. Und so füllt sich langsam aber sicher der Markt rund um CBD Produkte. Sie alle sind entwickelt worden, um gegen Hautprobleme von außen zu wirken. Im täglichen Gebrauch angewandt, profitieren die Nutzer überwiegend vom Inhaltsstoff CBD. Das enthaltene Cannabidiol ist sogar ausschlaggebend dafür, wie intensiv das Kosmetikprodukt wirkt. Natürlich können auch qualitative Unterschiede ausgemacht werden, sodass es sich empfiehlt, beim Kauf von Kosmetikprodukten zweimal hinzugucken. Salben und Cremes mit CBD – was bringen sie wirklich und wann werden sie angewandt? Cannabidiol in Cremes und Salben – Inhalte Produkte für den Kosmetikbereich bestehen aus biologisch angebautem Industriehanf. Im Hanf selbst lässt sich die Vorstufe des aktiven CBD, genannt CBDa (Cannabidiolsäure), ausmachen. Diese Vorstufe wird mittels Decarboxylierung, durch Wärmezufuhr, zu CBD und damit aktiviert. Die Produkte haben eine idealen pH-Wert und sind aus diesem Grund für alle Hauttypen geeignet. Die Inhaltsstoffe sollten aus 100% reinen Produkten bestehen, sodass die Haut nicht durch Zusatzstoffe belastet wird –zertifizierte Biokosmetik ist dabei klar im Vorteil. Nur dann kann effektiv gegen Allergien, Reizzuständen oder allgemeiner Problemhaut vorgegangen werden. Auch diverse Hauterkrankungen lassen sich inzwischen gut und eigenverantwortlich mit CBD Kosmetik behandeln, überwiegend bei sehr trockener Haut. Da sich in den Kosmetika natürlich nicht nur Hanf und CBD befinden kann, müssen noch weitere Träger- oder Zusatzstoffe enthalten sein. Diese sollten allerdings ebenfalls eine biologische Herkunft aufweisen. So wird gerne Teebaumöl oder Sheabutter verwendet. Beim CBD Öl wird bei einem guten Öl, reines Hanfsamenöl genutzt. Vor allem aber das Teebaumöl unterstützt die Wirkung des CBD und ist auch längst in der Kosmetikindustrie angekommen. Kosmetik mit Hanf wird auch gerne mit wirkkosmetischen und pflanzlichen Inhaltsstoffen wie Minze, Rosmarin, Ringelblume oder Süßholzwurzelextrakte kombiniert und verarbeitet. Inzwischen kennt man die gemeinsamen Wirkungsweisen einiger Pflanzenstoffe zusammen mit CBD und Hanf. So kann beispielsweise der Zusatz Lavendel beruhigend und entspannend auf die Haut wirken, während Rosmarin eher die Durchblutung anregt. Hanfkosmetik kann also extrem vielseitig ausfallen und sich an die jeweiligen Bedürfnisse der Haut anpassen. CBD zur äußerlichen Anwendung – wie funktioniert das? CBD muss nicht ausschließlich über unser Inneres aufgenommen und verwertet werden, auch mit Hilfe von Kosmetikprodukten kann das Cannabidiol eine gute Wirkung entfalten. Wichtig zu wissen ist an dieser Stelle, dass auch auf der Haut diverse Cannabinoid Rezeptoren liegen, welche schließlich mit dem aktiven CBD interagieren und wirken. Die Haut ist schließlich auch ein Organ unseres Körpers, sodass sich logischerweise auch dort körpereigene Rezeptoren befinden. CBD Kosmetik – Anwendungsbereiche CBD ist natürlich auch im Bereich der Kosmetik kein Wundermittel oder Allheilmittel und kann dementsprechend nicht ungehindert bei allen Hauterkrankungen angewandt werden. CBD regt die Vermehrung menschliche Hautzellen an und beeinflusst diese. Gleichzeitig weist Cannabidiol stark entzündungshemmende Eigenschaften auf. Aus diesem Grund ist die Palette an Anwendungsbereichen von CBD Kosmetik ziemlich umfangreich. Beispielsweise bei Akne, einer ziemlich häufig vorkommenden Hauterkrankung, die üblicherweise während der Pubertät ausbricht, kann CBD nachhaltig helfen. Akne ist dabei nichts weiter, als eine Entzündung. Der Talg in den Drüsen kann nicht ausreichend an die Hautoberfläche transportiert werden, sodass zu viel davon im Inneren der Haut verbleibt und sich dort entzündet. Die roten Akne-Punkte stellen daher entzündliche Stellen dar. CBD besitzt entzündungshemmende Eigenschaften und kann im gleichen Zuge die Talgproduktion anregen. Cremes, welche neben CBD zusätzlich Zink, Bisabolol oder Dexpanthenol enthalten, können bei Akne erfolgreich angewandt werden. Auch Neurodermitis ist eine entzündliche Erkrankung der Haut. Hier variiert die Stärke der Erkrankung von Person zu Person. CBD könnte als mögliche Therapie in Frage kommen. Wichtig hierbei ist nicht nur der Wirkstoff Cannabidiol, sondern auch feuchtigkeitsspendende und hautberuhigende Inhaltsstoffe wie etwa Hanfsamenöl, Nachtkerzenöl, Sheabutter, Ringelblume und Lavendel. Möglich ist es hier also, dass sich das Hautbild allgemein verbessert. CBD ist hier sinnvoll, wenn es in Lotionen, Duschgels oder Shampoos enthalten ist. Ebenfalls als Entzündungskrankheit bekannt, ist die Schuppenflechte. Hier besteht eine rege Produktion der Hautzellen. Das Resultat sind hier juckende und schuppige Hautbereiche, die mitunter gerötet sind. CBD wirkt an dieser Stelle auf das Immunsystem, welche bei der Entstehung von Schuppenflechte nicht mehr ausreichend Kräfte besitzt. Auch die Ausbreitung von Zellen kann gehemmt werden, beispielsweise mit Körpersalben und natürlich auch Spülungen oder Shampoos. Natürlich muss es nicht direkt eine schlimme Form von Hauterkrankung sein, auch allgemein unreine oder unebene Haut kann mit CBD Kosmetik behandelt werden. So auch bei trockener oder spröder und rissiger Haut, wie sie häufig im Winter aufgrund von Heizungsluft auftritt. Vor allem in Lippenbalsamen mit CBD ist der Wirkstoff beliebt, da er die Lippen lange Zeit geschmeidig und feucht hält. CBD Kosmetik kaufen – worauf achten? Wer CBD Kosmetik kaufen möchte, der wird diese vermutlich noch nicht in den üblichen Drogeriemärkten finden. Im Onlinebereich ist der Markt jedoch inzwischen ausreichend ausgebaut, sodass Kunden die Möglichkeit haben, zu vergleichen. Beim Kauf sollte jedoch auf drei wesentliche Aspekte geachtet werden. Zum einen sollte der CBD Gehalt möglichst hoch sein, sodass auch die Wirksamkeit erhöht wird. Je nach Bedarf kann dieser natürlich auch niedriger sein, beispielsweise wenn es nur um die Behandlung trockener Haut geht. Bei Hauterkrankungen sollten Kunden jedoch auf einen möglichst hohen Gehalt an Cannabidiol achten, da der Wirkstoff in den meisten Produkten eher vorsichtig dosiert ist, was mitunter eine Preisfrage ist. Bei dem Gehalt an CBD gilt es auch auf die Reinheit vom eingesetzten CBD zu achten, dieser sollte immer >99% sein. Weiterhin sollte auf das Produkt und die Anwendungsmöglichkeit des CBD Produktes geachtet werden. Cremes sind überwiegend im Gesicht anzuwenden, bei Bodylotions kann der komplette Körper „behandelt“ werden und Bodybutter eignet sich hervorragend für bestimmte Stellen. Salben wirken meist intensiver und sind für kleinere Stellen geeignet. Duschprodukte sind in der Dusche für die Haare konzipiert, da sie natürlich in gewisser Weise schäumen. Zu guter Letzt ist natürlich auch auf die Inhaltsstoffe zu achten, denn die Wirksamkeit der Produkte orientiert sich an der Qualität der Inhaltsstoffe. Hierbei ist teuer nicht gleich gut. So ist auf die Verarbeitung des Produktes zu achten und natürlich auf die Herkunft der restlichen Inhaltsstoffe, neben Cannabidiol. Wichtig wäre, ausschließlich parabenfreie Kosmetikprodukte ohne Paraffin- und Silikonöle zu kaufen. Bei bereits bekannten Hautunverträglichkeiten sollte ein Blick auf die Zusatzstoffe geworfen werden. CBD selbst hat in der Regel keine negativen Auswirkungen. Hautverträgliche Inhaltsstoffe fördern den Gesundungsverlauf und die Haut profitiert am meisten von ihnen. Zu sehen ist also, dass CBD ein wahnsinniges und vielseitiges Potenzial birgt. Der positive Einfluss des CBD auf das Immunsystem ist bemerkenswert, auch wenn das Cannabidiol von außen wirken soll. Die CBD Kosmetik kommt daher überwiegend im medizinischen Bereich, was erstaunlich ist, da sich das CBD Öl in diesem Bereich noch ziemlich schwertut.




Muskelverspannungen mit CBD lösen


Generell ist Cannabidiol für viele Beschwerden und Problemchen eine gute ergänzende Möglichkeit. Und das sogar auf Basis einiger Studien und belegbarer Forschungen. Kein Wunder also, dass die Cannabinoide immer mehr in den Mittelpunkt der Forschung und von Patienten rücken. Der Trend zur Naturmedizin steigt weiter an und so hat auch das CBD seine Berechtigung. Auch im Bereich von Verspannungen wird die Regenerationsfähigkeit mit Cannabidiol unterstützt, um so das Problem in den Griff zu bekommen. Dies betrifft nicht nur Sportler, sondern auch zahlreiche andere Menschen, denn prinzipiell geht es dabei um überstrapazierte Muskelpartien durch Überlastung oder Schonhaltungen. Aber was können die CBD Produkte an dieser Stelle anrichten? Verspannungen – woher kommen die schmerzhaften Muskelreaktionen? Schmerzen sind natürlich immer eine unangenehme Sache, egal woher sie kommen. Und auch wenn Verspannungen der Muskulatur nicht wirklich zu einem Krankheitsbild gehören, so schenkt man ihnen doch Aufmerksamkeit. Leider oft erst dann, wenn es bereits zu spät ist und die Muskulatur vollständig verhärtet ist. Muskelschmerzen wollen natürlich nicht ignoriert werden, denn sie schränken die Lebensqualität stark ein. Verspannungen im Allgemeinen sind ziemlich bekannt und schon so ziemlich jeder hatte bereits damit zu tun. Oft ist eine falsche Haltung ursächlich, seltener wirkliche Erkrankungen. Und so kommen sie sogar ziemlich häufig vor, was kein Wunder ist, bedenken wir die zahlreichen Körperstellen, welche von Muskelsträngen durchzogen sind. Eine falsche Bewegung, eine dauerhafte Überbeanspruchung, eine ständige Fehlhaltung im Sitzen oder eine falsche Matratze – es gibt viele Gründe dafür, sich eine Verspannung zuzuziehen. Natürlich gilt es innerhalb vieler dieser Ursachen, diese zunächst zu beseitigen. Selbst wenn CBD hier zum Einsatz kommt und die Betroffenen eine Auswirkung spüren, muss die Sitzhaltung im Büro zunächst verändert werden, ehe es zu einer langfristigen Besserung kommen kann. In sehr vielen Fällen ist der Nacken und der Schulterbereich betroffen, was einer Übersäuerung der Zellen geschuldet ist. Kann CBD bei Muskelschmerzen helfen? CBD hat einen Einfluss auf die Muskulatur und folglich auch im Bereich von Verspannungszuständen. Cannabidiol ist sogar sehr bekannt dafür, entspannende und harmonisierende Effekte auf den Körper zu haben. Somit halten wir fest, dass diese Tatsache auch bei Muskelverhärtungen zutrifft. Der Grund: CBD hat einen durchblutungsfördernden Effekt und ist in der Lage, die Zufuhr an Sauerstoff zu erhöhen. Beides hat schließlich eine Auswirkung auf das Verhalten der Muskulatur: Sie entspannt und löst sich. Wie CBD Öl bei Verspannungen anwenden? CBD lässt sich auf unterschiedliche Weise einnehmen. Die erste Wahl bei vielen Menschen ist das CBD Öl. Dieses lässt sich ideal dosieren und kann tropfenweise eingenommen werden. So lässt sich leicht feststellen, ab welcher Menge und Potenz das Produkt wirkt. Bei der Einnahme wird das Öl einfach unter die Zunge geträufelt und möglichst mehrere Minuten lang dort gelassen. Währenddessen zieht das Öl mit dem Cannabidiol in die Schleimhäute ein und gelangt von dort direkt in den Organismus. Die Wirkung tritt auf diese Weise schneller ein und auch das CBD selbst kann verstärkter und in größerer Menge aufgenommen werden. Verspannungen lassen sich bekanntlich auch sehr gut wegmassieren. Aus diesem Grund eignen sich wärmende oder kühlende CBD Salben, welche auch als Biokosmetik verfügbar sind. Für sensible bzw. sehr trockene Haut wird auch gerne Hanfsamenöl als hochwertiges Massageöl eingesetzt. Wärmende CBD Salben fördern die Durchblutung und werden idealerweise auch zur Vorbereitung auf körperliche Belastung bzw. zu Regenerationszwecken eingesetzt. CBD Öl alleine im Kampf gegen Verspannungen? Neben CBD wird auch der gezielte Einsatz spezieller Mikronährstoffe nach der orthomolekularen Ernährungslehre eingesetzt. Besonders wichtig für die Muskulatur ist die Supplementierung von Magnesium, CoQ10 und Vitamin D3, die zumindest für 2-3 Monate kontinuierlich zugeführt werden sollten.




Hilft CBD bei Akne?


Akne ist ein relativ weit verbreitetes Hautproblem, welches überwiegend während der Pubertät eines jungen Menschen auftritt, sich aber mitunter bis ins Erwachsenenalter zieht. Erkenntnisse aus der Forschung zeigen aber, dass Cannabidiol hier ein wirkungsvolles Naturheilmittel sein könnte. So lassen sich Hautprobleme im Allgemeinen sehr gut mit dem Wirkstoff aus der Cannabispflanze behandeln und Beschwerden lindern. Was ist Akne? Akne gehört glücklicherweise nicht zu den gefährlichen Krankheiten, auch wenn sie die Betroffenen stark belastet. Meist gehen mit ihr ein eingeschränktes Selbstbewusstsein, bis hin zu Scham und gar psychischer Probleme einher. Leider ist Akne nur sehr schwer wirklich gut zu verstecken und selbst gutes Make-up kann die Akne nicht vollständig verschwinden lassen. Akne ist ein hormonelles Problem, was das vermehrte Auftreten während der Pubertät erklärt. Der erste Ansprechpartner bei Akne ist der Hautarzt der nicht selten speziellen Medikamente verschreibt, welche aber nur bedingt helfen. Bei der Akne – und übrigens auch bei unreiner Haut – sind die Talgdrüsen besonders aktiv. Diese werden überwiegend durch Hormone gesteuert und sorgen für die Talgproduktion bzw. letztendlich für eine fettige Haut. Geraten die Hormone in ein Ungleichgewicht, so ist dieses an der Hautoberfläche zu erkennen. Eine leichte Akne äußert sich mit einzelnen Pickeln, eine starke Akne bedeutet eine sehr starke Talgproduktion mit beinahe flächendeckender verstopfter Talgdrüsen. Die verstopften Drüsen entzünden sich schließlich, es kommt zu Narbenbildung und weiteren Entzündungsverläufen. Die bekannten Pusteln werden größer und das gesamte Hautbild verschlechtert sich. CBD bei Akne erfolgreich anwenden? In den Talgdrüsen und Haarfollikeln entdeckte man bereits entsprechende Endocannabinoid Rezeptoren. Diese interagieren mit dem Cannabinoid und wirken an genau diesen Stellen, der Haut. Da die Talgdrüsen ebenfalls mit den körpereigenen Cannabinoiden zusammenarbeiten, wäre die Annahme nur logisch, dass zusätzlich zugeführte Cannabinoide einen verstärkten Effekt auf das Hautbild haben könnten. Erfahrungsberichten zufolge wurde genau dieses, ergo eine Regulation der Talgdrüsenaktivität, bestätigt. In Ungarn studierte man die Wirkung von CBD im Zusammenhang der Talgdrüsen noch genauer. Dabei fand man heraus, dass sogenannten Anandamide, also körpereigene Endocannabinoide, die Talkproduktion beeinflussen, indem die CB2 Rezeptoren innerhalb der Drüsen aktiviert werden. CBD wirkt nicht direkt auf die CB1 und CB2 Rezeptoren, sondern hemmt über die Anandamide eine vermehrte Produktion von Talg. Natürlich wissen wir auch bereits, dass CBD eine antientzündliche Wirkung hat, was ebenfalls ein Problem bei Akne darstellt. Pickel sind nämlich nichts anderes, als eine Entzündung innerhalb der Talgdrüsen. Wird das antientzündliche CBD eingesetzt, so könnte die Entzündung stark eingeschränkt werden. Allerdings ist und bleibt die Akne ein Symptom, welches den Hormonen geschuldet ist. Tatsächlich ist CBD aber auch in der Lage, auf das Hormonsystem des Körpers einzuwirken. Somit könnte CBD sowohl innerlich, als auch von außen bei Akne angewandt werden. In leichten Cremes zur Pflege bei Akne werden oft zusätzliche Wirkstoffe angewandt, welche die Hautregeneration positiv unterstützen. So werden wirkkosmetische Inhaltsstoffe wie Bisabolol (aus ätherischem Kamillenöl), Dexpanthenol, Hyaluronsäure, Aloe und weitere spezielle Pflanzenextrakte eingesetzt, die die Poren und Talgdrüsen freihalten und mit ausreichend Feuchtigkeit versorgen. Wie wende ich CBD bei Akne an? Es gibt inzwischen einige Produkte auf dem Markt, welche auf verschiedene Arten eingenommen oder benutzt werden könnten. Allem voran sei das CBD Öl zu nennen, welches auf einem Hanföl basiert. Dieses Öl lässt sich einfach unter die Zunge träufeln, sodass es über die Schleimhäute in den Blutkreislauf aufgenommen werden kann. Im Körper wirkt es dann individuell an den entzündeten Stellen und ist in der Lage das hormonelle Ungleichgewicht zu regulieren. Aus diesem Grund wird CBD auch während der Wechseljahre oder Menopause einer Frau erfolgreich eingesetzt, denn auch hier liegen hormonelle Schwankungen vor, welche zu verschiedenen Symptomen führen. Hyperaktive Talgdrüsen produzieren eine Menge Hautfett und es kommt immer wieder zu Entzündungen der Haut. Das Hautfett lässt die Haut dann zusätzlich glänzen, sodass die Akne noch ausgeprägter erscheint. Gleichzeitig werden die Poren verstopft, es kommt zu Stauungen und Mitesser werden gebildet. Wer nun zusätzlich daran herumdrückt, der verschlimmert die Situation, indem er das Gewebe reizt und Narben entstehen lässt. Ein Kreislauf, dem nur schwer zu entkommen ist. Inzwischen gibt es aber auch spezielle CBD Produkte, welche auch von außen auf die Haut aufgetragen werden können. So etwa leichte Rezepturen, welche mit zusätzlichen natürlichen Inhaltsstoffen angereichert wurden und den pH-Wert der Haut regulieren. CBD verhindert in diesem Fall, dass sich die Entzündungen der Talgdrüsen weiter ausbreiten und verschlimmern. Die entzündungshemmenden Eigenschaften wirken direkt auf der Haut, gleichzeitig wirkt die Haut weniger fettig. Einsatzmöglichkeiten von CBD und Akne Akne Cremes oder Seren sollten 2-3 Mal pro Tag auf die gereinigte Haut aufgetragen werden. wenn dünn und gleichmäßig aufzutragen kann auch hochwertiges Make-up verwendet werden. - Gereizte, gerötete Haut wird beruhigt. - Ölige und fettige Haut wird reguliert. - Verschönerung des Hautbildes. - Hautunreinheiten wie Pickel, Mitesser und Aknepusteln treten weniger stark auf. - Der natürliche pH-Wert der Haut stabilisiert sich. - Zur Unterstützung der Hautregeneration - Gute Produkte pflegen die Haut, spenden ihr Feuchtigkeit und wirken zusätzlich gegen vorzeitige Hautalterung. - CBD Produkte stellen eine natürliche Alternative dar - Kortisonfreie Präparate eigenen sich für eine langfristige Anwendung. Das Anwendungsgebiet von CBD ist wahrlich vielseitig, sodass es noch keine ausgeprägte Akne sein muss, um die Haut mit CBD zu behandeln. CBD hemmt die Lipidproduktion der Hautzellen und arbeitet nicht gegen die physiologischen Prozesse der Haut. Somit wird die Haut nicht ausgetrocknet und kann die Fettproduktion normalisieren. Generell muss abgewartet werden, ob sich CBD auch weiterhin als wirksames Mittel gegen Hautunreinheiten und Akne durchsetzen wird. Produkte mit CBD können allerdings völlig legal erworben werden, sodass Betroffene gerne auf die vielen positiven Erfahrungsberichte von Aknepatienten zurückgreifen können. Wissenschaftler sind sich allerdings jetzt schon einig, dass CBD ein vielversprechender Wirkstoff im Kampf gegen die Akne sein kann. Vorausgesetzt natürlich, die Eigentherapie wird durch ausreichend Bewegung, viel Pflege und eine gesunde Ernährung unterstützt. Medizinische Produkte mit CBD gibt es leider noch keine, es bleibt aber zu hoffen, dass sich dieser Umstand alsbald ändern wird.




Kann CBD bei Magen- und Darmproblemen helfen?


Darmerkrankungen oder Probleme mit der Verdauung sind weit verbreitet und jeder hatte schon mal damit zu tun. So leiden inzwischen extrem viele Menschen an einem Reizdarmsyndrom, an Morbus Crohn, allgemeinen Verdauungsbeschwerden, chronischer Magen- und Darmerkrankungen, Magengeschwüren und vielen weiteren Problematiken, welche diesen Bereich betreffen. Die Gründe für die Entstehung sind vielfältig, führen aber häufig an den gleichen Stellen zusammen. So ist es oft unsere westliche Ernährung, die uns über die Jahre hinweg sämtliche Schwierigkeiten eingebracht hat. Aber auch Stress, psychische Belastungen oder genetische Veranlagungen führen zu Beschwerden im Magen- und Darmbereich. Kann CBD bei all diesen Problemen helfen? Der Sitz der Gesundheit liegt im Darm So zumindest, wenn es nach Hippokrates geht, welcher sein Wissen über viele Jahre hinweg weitergab und oft rechtbehielt. Heute haben wir die Gewissheit: Tatsächlich beginnen sehr viele Erkrankungen und Probleme des menschlichen Organismus im Darm. Immerhin werden hier sämtliche Substanzen aufgenommen und mittels Botenstoffe an die benötigten Stellen geleitet. Sogar das zentrale Nervensystem oder grob gesagt, die Psyche, steht mit dem Darm, Darmmikrobiom und seinen Vorgängen in engem Kontakt. So ist es kein Wunder, wenn Stress nicht nur sinnbildlich auf den Magen schlägt. So wissen wir heute auch, dass im Darm ein Großteil des so genannten Mikrobioms liegt, also Billionen von Organismen, die je nach Funktion auf den Organismus eines Menschen reagieren. Beispielsweise gehören Bakterien, Pilze oder Parasiten dazu. Ein gesundes Mikrobiom ist daher die Grundlage für Gesundheit. Ein Teil davon kommuniziert sogar mit den Neuronen unseres Gehirns, sodass wir bei Angst oder Unwohlsein Bauchschmerzen bekommen oder mit Durchfall oder Übelkeit reagieren. Ja, der Darm ist das zweite Gehirn eines Menschen und die psychische Gesundheit wirkt sich somit auf die Gesundheit des Magen- und Darmtraktes aus. Gibt es ein Endocannabinoidsystem im Darm? Seit den neunziger Jahren ist bekannt, dass sich im menschlichen Körper das so genannte Endocannabinoidsystem befindet, welches mit zahlreichen Rezeptoren überall im Körper versehen ist. Diese Rezeptoren interagieren mit diversen körpereigenen und pflanzlichen Cannabinoiden. Forschungen haben ergeben, dass der Magen- und Darmtrakt sogar eine sehr starke Bindung an das Endocannabinoidsystem hat. Dazu gehört beispielsweise die Motilität, das Gefühl Hunger zu verspüren und die Funktion der Darmflora. Wenn es also nun um entzündliche Darmerkrankungen, das bekannte Reizdarmsyndrom oder Übergewicht geht, so spielt die Regulation des Endocannabinoidsystems durch die Phytocannabinoide eine große Rolle. Hilft CBD bei Übelkeit, Bauchschmerzen, Krämpfen und weiteren Problemen? Die Symptome unseres Magen- und Darmbereiches können sehr vielseitig ausfallen. Einige haben es schnell mit Übelkeit und Bauchschmerzen zu tun, andere reagieren gar mit starken Krämpfen und Blähungen, wieder andere erleben einen ständigen Kreislauf aus Verstopfung und Durchfall. Auch ein starker Gewichtsverlust kann auf einen kranken Darm zurückgeführt werden, ebenso wie rektale Blutungen. All diese Symptome können natürlich auch auf ein diagnostizierbares Reizdarmsyndrom zurückgeführt werden. Oft entstehen diese Probleme aufgrund von Stress, aber auch Depressionen, Angst- und Panikstörungen oder psychotischen Krankheiten. Medikamente oder CBD-Produkte bei Magen und Darm? Viele Menschen schlucken regelmäßig diverse Mittel gegen ihre Beschwerden. Und oft befinden sich Betroffene schließlich in einem Kreislauf. Sie entwickeln sogar Ängste vor den Symptomen, was weit mehr Menschen betrifft, als zunächst angenommen. Ängste versetzen den Organismus in einen Zustand aus dauerhaftem Stress, welcher sich wiederum auf den Magen- und Darmbereich auswirkt. Treten dann erneut Symptome auf, kann es zu einer Angststörung kommen. Medikamente lindern in erster Linie die Symptome, in nicht allen Fällen die Ursache. So werden Magen- und Darmprobleme aufgrund von psychischer Beschwerden mit Antidepressiva behandelt. Bei Durchfall werden Medikamente verabreicht, welche die Darmtätigkeit eindämmt oder gar stoppt. Folgt darauf die Verstopfung, so werden abführende Mittel verabreicht. Eine ausgeglichene Darmflora kann es an dieser Stelle nicht mehr geben, was oftmals entzündliche Prozesse zur Folge hat. Tatsächlich gibt es inzwischen zahlreiche Erfahrungsberichte von Menschen, welche eine Behandlung mit Medikamenten unterbrachen und auf pflanzliches CBD Öl umgestiegen waren. Nach wenigen Tagen ist es bereits möglich, einen eindämmenden, beruhigenden und wohltuenden Effekt zu verspüren. Wie CBD Öl einnehmen bei Magen- und Darmerkrankungen? Das Verdauungssystem ist ein sehr komplexes Netz aus sensiblen Bestandteilen, welche mit dem vegetativen Nervensystem arbeiten. Noch immer ist dieser Zusammenhang nicht komplett erforscht und geklärt. Finden Sie also die Ursache für Ihre Beschwerden und schaffen Sie diese aus der Welt. Auch die Ernährung spielt im zweiten Schritt eine erhebliche Rolle. Fehlen dem Körper Vital- oder Nährstoffe, so können gewisse Funktionen im Organismus nicht mehr funktionieren. Auch die Zufuhr an Wasser pro Tag entscheidet über unsere Darmgesundheit. Es ist schon erstaunlich zu beobachten, wie schnell sich der Darm erholen und wieder einpendeln kann. Stimmen die jeweiligen Lebensumstände, also die Ernährung, Bewegung, Psyche, so kann der Darm wieder seinen Zweck erfüllen. Jetzt kann CBD Öl tatsächlich dazu beitragen, die Aktivitäten im Organismus zu sortieren und wieder in ein gesundes Gleichgewicht zu bringen. Anfänger können mit einem 5% oder 10% Cannabidiol-Öl beginnen, welches bestenfalls einen THC Anteil von unter 0,02% beinhaltet. Letzteres ist bis zu dieser gesetzlich festgelegten Grenze natürlich legal. Die Öle lassen sich mittels Pipette einfach dosieren. Erfahrungsgemäß kann man mit einer sehr niedrigen Dosierung schon einiges erreichen. Zu beginnen ist daher mit etwa 4-5 Tropfen eines der Öle. Im weiteren Verlauf lässt sich die Verzehrempfehlung steigern um die wohltuenden Effekte zu beobachten. Hier sollte gesagt werden, dass dies von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfällt. CBD Öl aus alkoholischer Extraktion ist dabei besonders gut verträglich ist.




Unterschiede, Wirkungsweise und Vorteile von CBD Ölen & Kapseln


CBD Produkte lassen sich inzwischen in verschiedenen Ausführungen im Internet bestellen. Das Bekannteste davon ist das CBD Öl. Die Einnahme ist besonders einfach und die Produkte sind individuell dosierbar. Praktisch ist die Einnahme von Kapseln. Welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Produkte tatsächlich haben, soll in folgendem Artikel behandelt werden. CBD Öl vs. CBD Kapseln – was ist besser? CBD Öl wird in der Regel mit einem reinen Trägeröl in dunklen Flaschen geliefert. Das CBD Extrakt wird mit reinem Hanföl, welches ein besonders hochwertiges Trägeröl ist, vermengt. Premium Extrakte schmecken angenehm mild, herkömmlich Extrakte haben eine kräftige Hanfnote. Der Geschmack ist nicht jedermanns Sache, sodass es einigen schlicht nicht möglich ist, CBD in flüssiger Form zu sich zu nehmen. Trotzdem sollten wir festhalten, dass die Einnahme eines Öles wesentlich effektiver sein kann. So tropft man sich die einzelnen Tropfen unter die Zunge und lässt das Öl über die Schleimhäute einziehen. Dadurch gelangen die Inhaltssstoffe direkt in den Blutkreislauf und zu denjenigen Rezeptoren, an welche sie anknüpfen sollen. Zwar kann CBD Öl auch gegessen oder mit Wasser eingenommen werden, der schnelle und direkte Effekt bleibt aber aus, sodass es zu einer verzögerten und verminderten Wirkung kommen kann. Der Grund ist simpel. Das Öl muss sich zusammen mit den Nahrungsbestandteilen im Magen- und Darmtrakt verteilen und zersetzen. So kann es dauern, ehe das CBD an den richtigen Stellen aufgenommen werden kann. Vieles vom CBD selbst bleibt sogar zusammen mit der Nahrung im Darm und wird einfach mit verdaut. Cannabidiol ist nicht in Tablettenform erhältlich, sondern in CBD Kapseln. CBD- Kapseln sind eine geschmacksneutrale, praktische Darreichungsform für Cannabidiol. In den Kapseln befindet sich das hochwertige CBD-Extrakt in öliger Form oder CBD vermengt mit Hanfblattpulver in Pulverform. Wenn man die Zufuhrmenge an CBD kennt, die einem guttut, sind Kapseln eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit um Cannabidiol zuzuführen. Wirkung von CBD Kapseln Generell haben die Kapseln eventuell den Nachteil, dass die Effekte gegenüber dem Öl etwas verzögert eintreten. Eine schnellere Wirkung ist nämlich über die Mundschleimhaut zu erreichen, was bei akuten Beschwerden definitiv besser ist. Bei einer längerfristigen Einnahme gleichen sich die Effekte allerdings wieder aus. Bei Pulverkapseln wird die Einnahme zu den Mahlzeiten empfohlen. Gelatinefreie Ölkapseln könne auch gerne zwischen den Mahlzeiten verzehrt werden. Frei von Gelatine – ist vor allem für Veganer bzw. Vegetarier bedeutend. Spezielle Pflanzenfaser Kapseln, die mit dem öligen Extrakt befüllt werden, machen CBD Kapseln als vegane Zubereitung möglich. CBD Öl und Kapseln in Kombination einnehmen? Generell spricht nichts dagegen, beide Darreichungsformen miteinander zu kombinieren. Immerhin handelt es sich um ein und denselben Wirkstoff. Beispielsweise können die Kapseln aufgrund ihrer vereinfachten Einnahme täglich als Nahrungsergänzungsmittel gegen Stress oder einfach zum Schutz vor oxidativem Stress eingenommen werden. Bei akuten Vorfällen können diese mit CBD Öl in Tropfenform bei Bedarf ergänzt werden. Besonders ganzheitlich sind Kapseln mit CBD oder Hanfblattpulver in Kombination mit Mikronährstoffen. Die Kombination von CBD mit orthomolekularen Substanzen, kombiniert die Pflanzenmedizin mit den orthomolekularen Methoden und präsentiert dadurch komplementäre Lösungen bei Alltagsproblemen und sorgt für mehr Leistungsfähigkeit, Elan, Vitalität und Freude. Wichtig bei allen Produkten ist, die richtige Konzentration und Menge zu konsumieren. Hierfür darf natürlich entsprechend experimentiert werden. Bei den Ölen empfiehlt es sich, mit wenigen Tropfen pro Tag zu beginnen und diese Menge wöchentlich zu erhöhen, ehe die gewünschte Wirkung eintritt. Bei Cremes und Salben gibt es keine solche Mengenerhöhung, allerdings können beispielsweise Hautentzündungen oder Schuppenflechte auch innerlich mit CBD Kapseln oder CBD Öl in Kombination mit Mikronährstoffen nutrikosmetisch behandelt werden.




Abnehmen mit CBD - ist CBD für Diäten wirklich geeignet?


Fettleibigkeit und Übergewicht ist natürlich in westlichen Gefilden ein präsentes Problem. Nicht etwa, weil man dicke Menschen nicht als Idealbild betrachtet, sondern weil es die gesundheitlichen Schwierigkeiten sind, die mit starkem Übergewicht einhergehen. Und so spricht man sogar von einem Krankheitsbild, wenn es um Fettleibigkeit oder Adipositas geht. In den USA leben rund 30% der gesamten Bevölkerung mit Fettleibigkeit, in Deutschland sind es immerhin schon rund 24% und weltweit betrachtet können wir von etwa 2,2 Milliarden Menschen ausgehen. Krankhaftes Übergewicht ist ein Problem, weswegen immer wieder nach neuen Lösungen gesucht wird, um dem Fett an den Kragen zu gehen. Könnte eine dieser Lösungen die Verwendung von CBD sein? Krankheitsbild Fettleibigkeit und Adipositas Eine Frau, welche nicht die berühmt berüchtigten Modelmaße auf die Waage bringt, ist natürlich nicht gleich fettleibig. Im Gegenteil kann auch Untergewicht dazu führen, dass die Gesundheit leidet. Doch wie erreicht man das gesunde Mittelmaß nun? Fettleibigkeit entsteht in den meisten Fällen aufgrund einer falschen oder sehr einseitigen Ernährung. Unsere Nahrung hat tatsächlich auf unser Äußeres einen enormen Einfluss, was unzählige Studien belegen können. Nicht nur in Sachen Gewicht, auch im Bereich der Leistungsfähigkeit der Organe oder dem Erscheinungsbild der Haare oder der Haut. Ja, eine fehlerbestückte Nahrungsaufnahme über einen gewissen Zeitraum hinweg verändert unser Aussehen. Hinzu kommt oftmals noch mangelnde Bewegung. Der Mensch ist ein komplexer Bewegungsapparat, welcher ständig in Betrieb gehalten werden muss. Fehlt es an Bewegung, so verbrennt der Körper keine Kalorien oder ist nicht mehr in der Lage, Schadstoffe auf natürliche Weise auszuscheiden. Wer zu viel Energie aufnimmt, ohne diese an anderer Stelle zu verbrennen, legt zwangsläufig zu. (Im Normalfall betrachtet, denn Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel). Neben der mangelnden Bewegung im Alltag gehört für viele Menschen mit Übergewicht auch der Drogenmissbrauch zu den Gründen, wieso immer mehr Fette eingelagert werden. Viele andere Menschen haben psychische Probleme, welche automatisch mit dem ständigen Verlangen nach ungesunder Nahrung kompensiert werden sollen. Tatsächlich neigen Menschen dazu, durch Essen einen seelischen Ausgleich zu schaffen. Während sich die einen mit Alkohol betäuben, benötigen andere eine Zigarette, um den Stress vermeintlich abzubauen. Auch Essen kann ein solches Ventil sein. Menschen sind Suchttiere und besitzen die Neigung, nach etwas süchtig zu werden. Auch hier ist ein erhöhtes Aufkommen in der westlichen Welt zu finden. Rauchen, Drogen, Essen, sogar Kaffee und natürlich das Glücksspiel können süchtig machen und mehr oder weniger stark die Gesundheit beeinträchtigen. Egal ob auf psychischer oder physischer Ebene. Natürlich sei an dieser Stelle zu erwähnen, dass auch diverse Stoffwechselkrankheiten zu Fettleibigkeit führen. Diese können jedoch mit angepassten Medikamenten behandelt werden. Tatsächlich aber können nicht viele von sich behaupten, an der Fettleibigkeit nicht selbst schuld zu sein. Die Rolle von CBD bei Fettleibigkeit Fettleibigkeit geht in der Regel mit dem Wunsch einher, endlich abzunehmen. Ganz fernab der Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Ein Alkoholiker nimmt sich jedoch bei seinem ersten Schluck Alkohol in seinem Leben auch nicht vor, abhängig zu werden. Wer es mit einer ausgeklügelten Diät versuchen möchte, der muss folglich einen starken Willen mitbringen und natürlich die Ernährung umstellen. An dieser Stelle kann CBD tatsächlich helfen, besser gesagt, beim Abnehmen unterstützen. Dementsprechend kann festgehalten werden: Ja, mit CBD abnehmen ist möglich. Nicht möglich ist es allerdings, aufgrund der alleinigen Einnahme von Cannabidiol Gewicht zu verlieren. Lässt CBD etwa die Pfunde purzeln oder regt das Cannabidiol den Stoffwechsel an? Nicht ganz! Fettleibigkeit ist, wie bereits erläutert, eine Krankheit, genauer betrachtet eine Suchterkrankung. Und aus diesem Grund können wir von einer Art Entwöhnung sprechen, auch wenn es sich nicht um eine wirkliche Droge handelt. Allerdings kann das ständige Verlangen nach Essen wie eine Droge behandelt werden, denn auch hier befriedigt eine zugeführte Substanz ein eingemachtes Verlangen. Dass also CBD bei Suchterkrankungen helfen kann, ist bereits bekannt. Und mehr noch: CBD verfügt über diverse Stimulanzien, welche die Zellen auffordern, Proteine und Fette im menschlichen Organismus abzubauen. Desweiteren ist Cannabidiol unter anderem dazu in der Lage, den Stoffwechsel positiv zu beeinflussen, was wiederum der Fettverbrennung zugutekommt. Natürlich nur in Kombination einer wieder aufgenommenen, regelmäßigen Bewegung. Cannabidiol kann die Fettzellenerneuerung eindämmen, blockieren oder hemmen. Die perfekten Eigenschaften also, um jetzt eine Diät in Kombination mit CBD zu beginnen. Abnehmen mit Cannabidiol in der Praxis Täglich X Tropfen CBD Öl eingenommen und schon purzeln die Kilos? Nicht ganz. Auch beim Abnehmen braucht es Disziplin und eine gewisse Eigeninitiative. Das CBD kann in diesem Falle also als Unterstützung angesehen werden, nicht aber als Alleinmittel. Wer sich regelmäßig bewegt, der kann dank CBD seinen Stoffwechsel weiter anregen. Beispielsweise dann, wenn dieser aufgrund jahrelangen Bewegungsmangels derart heruntergefahren ist. Stimmt die Ernährung, so unterstützt das CBD die Zellen dabei, die vorhandenen Fettzellen abzubauen und hemmt gleichzeitig das Festsetzen neuer Zellen. Hinweis: Was die Dosierung und die Einnahme von CBD Öl (Kapseln etc.) betrifft, so können keine konkreten Aussagen gemacht werden. CBD Öle und andere CBD haltige Präparate werden als Nahrungsergänzungsmittel geführt und sind frei verkäuflich. Diverse Einnahmeempfehlungen können als Richtlinie oder Orientierung dienen, die Einnahme selbst jedoch muss eigenverantwortlich erfolgen. Nebenwirkungen sind auf diesem Gebiet jedoch keine bekannt. CBD und seine Auswirkungen während einer Diät Cannabidiol ist ein Naturprodukt und hilft dem Organismus auf extrem vielen Ebenen. Da Fettleibigkeit oftmals auch mit Depressionen oder anderen psychischen Problemen einhergeht, kann Cannabidiol auch hierbei unterstützen. So ist bereits bekannt, dass im Bereich von Depressionen und sogar Angstzuständen positive Veränderungen stattfinden. Weiterhin kann das CBD auch auf das Herz-Kreislaufsystem wirken und dieses anregen. Letzteres ist bei Fettleibigkeit nicht selten auftretend, denn mangelnde Bewegung und verfettete Körperteile lassen auch das Kreislaufsystem schlapp machen. Und wer an Gelenkschmerzen und Entzündungen leidet, was ebenfalls eine nicht unbekannte Begleiterscheinung von Adipositas darstellt, der kann mit Cannabidiol Erfolge erzielen.




Bei welchen Krank­heiten kommt Cannabis als Medizin in Frage?


Laut einer aktuellen wissenschaftlichen Studie zu Cannabis als Medizin (Stand: Mai 2019) einer deutschen gesetzlichen Krankenkasse wurde herausgefunden, dass folgende Krankheiten und Anwendungsbereiche eine denkbare Indikation für eine Therapie mit medizinischem Cannabis darstellen: - chronische Schmerzen, - Spastizität bei Multipler Sklerose und Paraplegie, - Epilepsie, - Übelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie sowie - Appetitsteigerung bei HIV/AIDS. Mögliche Indikationen für Medizinal-Cannabis sind demnach - Angststörungen, - Schlafstörungen, - Tourette-Syndrom und - ADHS - auch wenn dazu kaum wissenschaftliche Belege vorliegen.





Haftungsausschluss und allgemeiner Hinweis zu medizinischen Themen:
Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung und sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Verhütung von Krankheiten gedacht. Sie ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden. Konsultieren Sie bei gesundheitlichen Fragen oder Beschwerden immer den Arzt Ihres Vertrauens! Wir und unsere Autoren übernehmen keine Haftung für Unannehmlichkeiten oder Schäden, die sich aus der Anwendung der hier dargestellten Information oder Produkte ergeben. Die abgebildeten CBD-Produkte und Mikronährstoffe werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten, stellen keinesfalls einen Ersatz für irgendein verschriebenes Medikament dar und dürfen bei Schwangerschaft oder Stillen nicht angewendet werden. Alle Texte erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch kann die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden.

Bitte beachten Sie zudem, dass es sich bei den oben stehenden Informationen um Texte handelt, die aus verschiedenen Quellen des World Wide Web stammen und wir keine Haftung für diese Texte übernehmen.

cbd tempel

wir helfen ihnen

Kontakt

halten Sie sich auf dem laufenden...

Erhalten Sie regelmäßig Aktionen, Gutscheine sowie Produktinformationen.

Firmenindex Deutschland neu.png
dhl.png
dpd.png
ups.png
gepruefter_online-shop.jpg

FOLGE UNS AUF

  • Black Instagram Icon

nützliche links

Alle Preise inkl. der gesetzlichen MwSt.

© 2020 CBD TEMPEL DEUTSCHLAND